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Lasek

Die LASEK (Laser Epitheliale Keratomileusis) ist eine Weiterentwicklung der PRK Methode. Der Name bedeutet so viel wie die Entfernung des Gewebes unter der Hornhautoberfläche mit Hilfe eines Lasers. portal-der-augenmedizin.de gibt wesentliche Informationen zur LASEK und beantwortet u.a. folgende Fragen:

  • Welche Untersuchungen erfolgen, bevor eine LASEK durchgeführt wird?
  • Welche Komplikationen sind nach der LASEK möglich?
  • Wie sehen die Erfolgsaussichten bei einer LASEK-Behandlung aus?

Kennzeichnend für das LASEK-Verfahren ist, dass das Deckhäutchen der Augenhornhaut nicht vollständig entfernt wird, sondern nur zur Seite geschoben. Danach wird mit dem Excimer Laser die Region der Augenhornhaut behandelt, die für die Sehschwäche verantwortlich ist. Nach der Behandlung wird die zuvor präparierte Augenhornhaut wieder auf die Wundfläche gelegt und dient dort als Wundschutz. Der Vorteil der LASIK Methode gegenüber LASEK ist eine geringere Narbenbildung. Auch stellt sich bei LASEK die verbesserte Sehkraft meist erst nach einigen Tagen ein während bei der LASIK Methode bereits nach einigen Stunden das Ergebnis im wahrsten Sinne des Wortes sichtbar wird.

Um das Auge zu schützen, wird dem Patienten nach der Augenoperation eine weiche Kontaktlinse eingesetzt. Diese wird nach drei bis vier Tagen vom Arzt wieder entnommen, wenn eine optimale Wundheilung sichergestellt werden kann. Nach einer Augenoperation mit LASEK sollte der Patient circa vier Tage einplanen, in denen die Augen noch geschont werden müssen.

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